Bei der Auswahl einer Sonnenbrille sollten Sie folgende Faktoren berücksichtigen: UV-Index, Farbe, Form, Material und Gewicht.
Der UV-Index gibt die Filterwirkung von ultravioletten Strahlen an. Herkömmliche Sonnenbrillen bieten 100%igen UV-Schutz, erkennbar am „100%“-Logo auf den Gläsern. Ultraviolettes Licht ist sehr schädlich für die Augen. Daher sollte man beim Kauf einer Sonnenbrille unbedingt auf UV400 achten, da diese über 99 % der ultravioletten Strahlung blockiert.
In Bezug auf die Farbe haben helle Sonnenbrillen eine Lichtdurchlässigkeit von 43 % bis 80 %, was die hellste Farbe darstellt. Sie schirmen das Licht am stärksten ab und reduzieren die Lichtdurchlässigkeit am geringsten. Sie werden hauptsächlich als modisches Accessoire verwendet. Helle Sonnenbrillen mit getönten Gläsern haben eine Lichtdurchlässigkeit von 18 % bis 43 %, sind etwas heller und eignen sich besser für bewölkte oder trübe Tage. Sonnenbrillen mit getönten Gläsern haben eine Lichtdurchlässigkeit von 8 % bis 18 %, in die die meisten Sonnenbrillen fallen. Sie eignen sich besser für Outdoor-Aktivitäten wie Strandbesuche und Bergsteigen.
Sonnenbrillen gibt es in vielen Formen und Materialien, zum Beispiel rund, quadratisch, oval, im Katzenaugen-Stil und so weiter. Zu den Materialien gehören Acetat, Carbonfaser, Reintitan, Legierungen und andere. Verschiedene Materialien haben unterschiedliche Eigenschaften. So eignen sich beispielsweise Sonnenbrillen mit flachen Gläsern besser, um die Gesichtsform zu betonen, während Sonnenbrillen aus Reintitan modischer und schlichter wirken.
Das Gewicht einer Sonnenbrille hängt nicht nur vom Material des Gestells ab, sondern auch von dessen Dicke und Größe sowie der Gläser. Im Allgemeinen wiegen die Gläser einer Sonnenbrille ohne Stärke nicht sehr viel. Daher sind die besten Sonnenbrillen leicht, angenehm zu tragen, üben keinen Druck aus, sitzen rutschfest und passen zu den meisten Gesichtszügen.
Veröffentlichungsdatum: 14. August 2023